Prostatakarzinom
mHSPC: Langzeitbenefit von Enzalutamid unabhängig von Tumorlast, Fernmetastasen und initialem PSA
In der ARCHES-Studie (1) zeigte sich bei Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom (mHSPC) ein signifikanter Überlebensvorteil mit der Kombination aus Enzalutamid und einer Androgenentzugstherapie (ADT) im Vergleich zur alleinigen ADT. Post-hoc-Analysen der ARCHES-Studie, die auf den Jahreskongressen der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) und der European Society of Medical Oncology (ESMO) vorgestellt wurden, verweisen auf einen Langzeitbenefit, der unabhängig von der Tumorlast, dem Vorliegen von Fernmetastasen zum Zeitpunkt der Diagnose und dem PSA-Wert vor Therapiebeginn ist.
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