Susanne Morisch M.Sc.
Online-Redakteurin bis 2024Beiträge von Susanne Morisch M.Sc.
NSCLC
ADCs beim NSCLC: Neue Targets und Perspektiven
Liegt beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) eine BRAF V600-, eine ROS1- oder eine ALK-Mutation vor, werden zielgerichtete Therapien eingesetzt, die je nach Wirkstoff und Mutationsart ein Ansprechen von 60 bis 90% zeigen und den Patient:innen ein progressionsfreies Überleben von 10 bis 35 Monaten ermöglichen. Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) 2023 wurden die Studienergebnisse zu Antikörper-Drug-Konjugaten (ADCs) vorgestellt, die vielleicht noch mehr leisten können.
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Entitätsübergreifend
TT-Fields: Längeres Überleben, geringe Nebenwirkungen
„Wenn’s an ist, geht’s, wenn’s aus ist geht’s nicht“, fasste Tobias Weizel, Novocure, die einfache Anwendung der TT-Fields in der Praxis auf einem Science Update im Rahmen des DGHO 2023 zusammen. Im Anschluss gab PD Dr. Lukas Weiss, Salzburg, einen Überblick über die Studienergebnisse zu Wirksamkeit und Sicherheit von TT-Fields bei Glioblastomen und Pleuramesotheliomen.
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Gallengangskarzinom
Gallengangskarzinom: Frühe Testung entscheidend für den Therapieerfolg
Intra- oder extrahepatisch, IDH1- oder FGR2-mutiert, metastasiert oder nicht – das sind die großen Fragen bei Patient:innen mit Gallengangskarzinom. Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO 2023) gaben Prof. Dr. Arndt Vogel, Hannover, und Prof. Dr. Albrecht Stenzinger, Heidelberg, einen Überblick über Diagnostik und Therapie des Gallengangkarzinoms.
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Dermatologische Tumoren
CSCC: Leitlinien-gerechte Therapie mit Cemiplimab
Den aktuellen Stand bei der Therapie des kutanen Plattenepithelkarzinoms (CSCC) stellte auf dem Kongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) 2023 Prof. Dr. Axel Hauschild, Kiel, vor.
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Malignes Melanom
Melanom IIB/C: Nivolumab oder Pembrolizumab?
Noch vor nicht allzu langer Zeit waren die Überlebensraten von Melanom-Patient:innen deutlich kleiner als heute, da keine effektiven Therapien möglich waren. „Die Patient:innen starben, ohne große Chance auf therapeutische Behandlung“, erinnerte sich Prof. Dr. Claudia Pföhler, Homburg. Heute hingegen haben die betroffenen Patient:innen gute Überlebenschancen. Welche Therapieoptionen aktuell zur Verfügung stehen, und was in Zukunft vielleicht möglich sein wird, berichtete Pföhler im Rahmen des Kongresses der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) 2023 in Hamburg.
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Malignes Melanom
Melanom im Stadium II: Adjuvante Therapie oder Beobachtung?
Da die meisten Melanome in einem frühen Stadium entdeckt werden und der Fokus daher auf den Therapien für dieses Patientenkollektiv liegt, ist es wichtig, auch einen Blick auf die adjuvanten Behandlungsmöglichkeiten zu werfen, die für Patient:innen im Stadium II zur Verfügung stehen. Im Rahmen des Deutschen Hautkrebskongresses der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) 2023 gaben Dr. Peter Mohr, Buxtehude, Prof. Dr. Jessica Hassel, Heidelberg, und Prof. Dr. Christoffer Gebhardt, Hamburg, Einblicke.
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Merkelzellkarzinom
Immunsupprimierte Merkelzellkarzinom-Patient:innen mit Avelumab behandeln
Dass die Immuncheckpoint-Inhibition mit Avelumab den Standard beim Merkelzellkarzinom bildet, steht fest. Aber es steht die Frage im Raum, ob und wie die Therapie bei immunsupprimierten Patient:innen möglich ist. Die Antwort gab Prof. Dr. Axel Hauschild, Kiel, im Rahmen des Deutschen Hautkrebskongresses der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) 2023.
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Malignes Melanom
Melanom: Therapiepause oder Adjuvanz? Eine Antwort aus psycho(onko)logischer Sicht
Therapiepause und darauf hoffen, dass man kein Rezidiv entwickelt oder eine adjuvante Therapie in Anspruch nehmen? Das ist die große Frage beim Melanom im Stadium II. Der Diplompsychologe Urs Münch, Berlin, beleuchtete auf dem Deutschen Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) 2023 die Herausforderungen für die Kommunikation aus psycho(onko)logischer Sicht.
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NSCLC
ADCs beim NSCLC: Neue Targets und Perspektiven
Liegt beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) eine BRAF V600-, eine ROS1- oder eine ALK-Mutation vor, werden zielgerichtete Therapien eingesetzt, die je nach Wirkstoff und Mutationsart ein Ansprechen von 60 bis 90% zeigen und den Patient:innen ein progressionsfreies Überleben von 10 bis 35 Monaten ermöglichen. Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) 2023 wurden die Studienergebnisse zu Antikörper-Drug-Konjugaten (ADCs) vorgestellt, die vielleicht noch mehr leisten können.
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Gallengangskarzinom
Gallengangskarzinom: Frühe Testung entscheidend für den Therapieerfolg
Intra- oder extrahepatisch, IDH1- oder FGR2-mutiert, metastasiert oder nicht – das sind die großen Fragen bei Patient:innen mit Gallengangskarzinom. Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO 2023) gaben Prof. Dr. Arndt Vogel, Hannover, und Prof. Dr. Albrecht Stenzinger, Heidelberg, einen Überblick über Diagnostik und Therapie des Gallengangkarzinoms.
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Hämatologie
PNH: Where do we stand, where do we go?
Wo stehen wir, und wie sieht die Zukunft aus? Das waren die beiden großen Fragen, die von Dr. Frauke Theiß und Dr. Jens Panse auf einem Symposium zur paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie (PNH) im Rahmen des DGHO 2023 beantwortet wurden.
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Medizin
TT-Fields: Längeres Überleben, geringe Nebenwirkungen
„Wenn’s an ist, geht’s, wenn’s aus ist geht’s nicht“, fasste Tobias Weizel, Novocure, die einfache Anwendung der TT-Fields in der Praxis auf einem Science Update im Rahmen des DGHO 2023 zusammen. Im Anschluss gab PD Dr. Lukas Weiss, Salzburg, einen Überblick über die Studienergebnisse zu Wirksamkeit und Sicherheit von TT-Fields bei Glioblastomen und Pleuramesotheliomen.
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Dermatologische Tumoren
CSCC: Leitlinien-gerechte Therapie mit Cemiplimab
Den aktuellen Stand bei der Therapie des kutanen Plattenepithelkarzinoms (CSCC) stellte auf dem Kongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) 2023 Prof. Dr. Axel Hauschild, Kiel, vor.
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Malignes Melanom
Therapiepause oder Adjuvanz? Eine Antwort aus psycho(onko)logischer Sicht
Therapiepause und darauf hoffen, dass man kein Rezidiv entwickelt oder eine adjuvante Therapie in Anspruch nehmen? Das ist die große Frage beim Melanom im Stadium II. Der Diplompsychologe Urs Münch, Berlin, beleuchtete auf dem Deutschen Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) 2023 die Herausforderungen für die Kommunikation aus psycho(onko)logischer Sicht.
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Malignes Melanom
Melanom im Stadium II: Adjuvante Therapie oder Beobachtung?
Da die meisten Melanome in einem frühen Stadium entdeckt werden und der Fokus daher auf den Therapien für dieses Patientenkollektiv liegt, ist es wichtig, auch einen Blick auf die adjuvanten Behandlungsmöglichkeiten zu werfen, die für Patient:innen im Stadium II zur Verfügung stehen. Im Rahmen des Deutschen Hautkrebskongresses der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) 2023 gaben Dr. Peter Mohr, Buxtehude, Prof. Dr. Jessica Hassel, Heidelberg, und Prof. Dr. Christoffer Gebhardt, Hamburg, Einblicke.
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Medizin
Immunsupprimierte Merkelzellkarzinom-Patient:innen mit Avelumab behandeln
Dass die Immuncheckpoint-Inhibition mit Avelumab den Standard beim Merkelzellkarzinom bildet, steht fest. Aber es steht die Frage im Raum, ob und wie die Therapie bei immunsupprimierten Patient:innen möglich ist. Die Antwort gab Prof. Dr. Axel Hauschild, Kiel, im Rahmen des Deutschen Hautkrebskongresses der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) 2023.
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Medizin
Metastasiertes Merkelzellkarzinom: Ein Fallbericht zu Avelumab
Die JAVELIN Merkel 200 Studie, die Avelumab firstline beim metastasierten Merkelzellkarzinom untersucht, erzielte mit 40,0% eine Ansprechrate, die Anlass zu Hoffnung gibt. Wie aber bewährt sich Avelumab in der Praxis? Prof. Dr. Ralf Gutzmer, Bochum, stellte im Rahmen des Deutschen Hautkrebskongresses der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) 2023 eine spannende Kasuistik vor.
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Medizin
Merkelzellkarzinom: Das ist derzeit „State of the art“
Wie behandelt man das Merkelzellkarzinom „State of the art“? Wie können Rezidive verhindert werden? Und welche Studien sind vielversprechend? Diese Fragen beantwortete Prof. Dr. Dirk Schadendorf, Essen, im Rahmen des Deutschen Hautkrebskongresses der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) 2023.
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Entitätsübergreifend
Regionale Chemotherapie mit EISLI
Weniger Nebenwirkungen unter Chemotherapie wünschen sich viele Patient:innen. Möglich wird das bei bestimmten Entitäten mit der Regionalen Chemotherapie (RCT) EISLI, die am Medias Klinikum in Burghausen eingesetzt wird. Indem die Zytostatika gezielt regional begrenzt verabreicht werden und das Verfahren die Chemofiltration beinhaltet, leiden die Betroffenen unter deutlich weniger Nebenwirkungen als mit einer systemischen Chemotherapie. Welche weiteren Vorteile die RCT mit sich bringt, hören Sie von Prof. Dr. med. Karl R. Aigner im Gespräch mit Dr. med. vet. Astrid Heinl und Susanne Morisch in der neuen Folge O-Ton Onkologie!
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Entitätsübergreifend
Der totgeschwiegene Paragraf – ärztlich assistierter Suizid in Deutschland
„Palliativmedizinische Maßnahmen bedeuten eine Verbesserung der Lebensqualität, keine Schmerzfreiheit“, betont Norbert Schürmann, Facharzt für Anästhesie und Allgemeinmedizin. Er leitet seit 15 Jahren die Abteilung für Schmerz- und Palliativmedizin am St. Josef-Krankenhaus in Moers. Über seine Patient:innen sagt er: „Es ist sehr schön, mit ihnen zu arbeiten. Die Patient:innen sind geerdet, die wissen, was im Leben wichtig ist – allen voran die Lebensqualität“.
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