Journal Onkologie

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Medizin
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Mirvetuximab-Soravtansin im platinresistenten OC: Daten zur Lebensqualität (QoL) ergänzen das Wirksamkeitsprofil

Mirvetuximab-Soravtansin im platinresistenten OC: Daten zur Lebensqualität (QoL) ergänzen das Wirksamkeitsprofil1

Mirvetuximab-Soravtansin (MIRV) ist der Therapiestandarde im Folatrezeptor-alpha(FRα)-positiven platinresistenten Ovarialkarzinom (OC) mit signifikant überlegener Wirksamkeit gegenüber Chemotherapie.4–7,* Zusätzlich zeigte ein größerer Anteil an Patientinnen unter MIRV eine Verbesserung in patientinnenrelevanten Aspekten der Lebensqualität gegenüber Chemotherapiec, was die klinische Relevanz von MIRV in der Therapielandschaft des platinresistenten OC unterstreicht.1
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Hämatologie
JOURNAL HÄMATOLOGIE

Lenalidomid-Erhaltung beim Multiplen Myelom: Zeitlich begrenzt oder unbegrenzt?

Lenalidomid wird beim neu diagnostizierten multiplen Myelom bislang als Erhaltungstherapie bis zum Progress der Erkrankung eingesetzt. Wie lange diese Erhaltungstherapie tatsächlich erfolgen sollte, war jedoch unklar. Eine randomisierte Phase-III-Studie mit 516 Patient:innen mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom mit Standardrisiko, die keine autologe Stammzelltransplantation erhielten, verglich nun eine zeitlich unbegrenzte mit einer auf zwei Jahre befristeten Lenalidomid-Erhaltungstherapie.
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Hämatologie
JOURNAL HÄMATOLOGIE

Primäres ZNS-Lymphom: Autologe Stammzelltransplantation verbessert das progressionsfreie Überleben

Für Patient:innen mit neu diagnostiziertem primärem ZNS-Lymphom ist die Konsolidierung nach der Induktionstherapie ein zentraler Bestandteil des Behandlungskonzepts. Eine randomisierte Phase-III-Studie liefert nun Vergleichsdaten zu zwei Strategien: Hochdosis-Chemotherapie mit autologer Stammzelltransplantation oder nicht-myeloablative Chemoimmuntherapie.
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Kopf-Hals-Tumoren
 6 Min|
Zungenkarzinom im Rezidiv: Mikrochirurgische Rekonstruktion als Weg zum Funktionserhalt
Fachkongress der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V.

Zungenkarzinom im Rezidiv: Mikrochirurgische Rekonstruktion als Weg zum Funktionserhalt

Die chirurgische Behandlung eines fortgeschrittenen Zungenkarzinoms stellt eine besondere Herausforderung dar. Moderne mikrovaskuläre Lappenplastiken eröffnen jedoch auch in fortgeschrittenen Rezidivsituationen neue therapeutische Perspektiven. Ein auf der Online-Pressekonferenz zum 76. Fachkongress und Praxisführungsseminar der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG) in Ulm vorgestellter Fallbericht zeigt den aktuellen Stand der Technik und benennt offen die Grenzen der Methode sowie die Versorgungsrealität in Deutschland.
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Medizin
 3 Min|
Krebs-Screening: Menschen mit Behinderungen nehmen seltener teil

Krebs-Screening: Menschen mit Behinderungen nehmen seltener teil

Krebsfrüherkennung kann Leben retten. Doch nicht alle Menschen haben gleichermaßen Zugang zu Krebs-Screenings. Dies zeigt erstmals eine neue Übersichtsarbeit der Deutschen Krebsgesellschaft, die zusammen mit dem Centre for Cancer Detection Bruges/Belgien, dem Universitätskrankenhaus Leuven/Belgien und dem Cancer Registry of Norway veröffentlicht wurde. Personen mit Unterstützungsbedarf und kognitiver Beeinträchtigung stoßen auf zahlreiche Hürden bei der Teilnahme an Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen und nehmen somit seltener an Krebs-Screenings teil.
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Gesundheitspolitik
 2 Min|

E-Rezept für Heil- und Hilfsmittel stößt auf breite Zustimmung

Das elektronische Rezept für Medikamente ist mittlerweile Alltag. Laut einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa sind 83 Prozent der Menschen in Deutschland dafür, dass auch andere Verordnungen wie zum Beispiel für Physiotherapie oder Kompressionsstrümpfe künftig digital ausgestellt werden können. Die höchsten Zustimmungswerte gibt es bei jüngeren Erwachsenen bis 39 Jahre (91 Prozent). Auch eine große Mehrheit der älteren Befragten ab 60 Jahren (74 Prozent) befürwortet die elektronische Variante. Hohe Zustimmungswerte gibt es auch bei den Erwerbstätigen (90 Prozent).
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Medizin
 3 Min|

Gebärmutterhalskrebs-Screening zeigt erste Erfolge

Das im Jahr 2020 eingeführte organisierte Früherkennungsprogramm für Gebärmutterhalskrebs zeigt erste positive Auswirkungen: Eine bundesweite Auswertung der deutschen Krebsregister weist darauf hin, dass Vorstufen von Adenokarzinomen des Gebärmutterhalses seit Einführung des kombinierten HPV- und Pap-Tests deutlich häufiger erkannt werden. Gleichzeitig deuten die Daten auf einen Rückgang invasiver Adenokarzinome bei Frauen ab 35 Jahren hin.
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